MORPHEUSREISEN

auf der straße des lebens

Sand in Sicht!

Ein eisiger Wind zerrt an meinen Kleidern und schiebt mich über die „Große Düne“, auf der wir Tags zuvor bereits erste Sandfahrerfahrungen sammeln durften. WIR ist gut… weil im Zusammenhang mit FAHREN momentan eigentlich eher Wolfgang gemeint ist, der ebenfalls nicht so ganz davon überzeugt ist, dass wir hier auch ohne Servolenkung über die Runden kommen. Ich kämpfe nach wie vor mit meinem inneren Schweinehund, der unaufhörlich bellt: “ Warum zum Henker sollen wir höchstwahrscheinlich untermotorisiert, aber auf jeden Fall überdimensioniert zu einem Trip durch „den Sand“ aufbrechen?

Erste Sandfahrerfahrungen

 

Aussteigen. bitte!

Hmm? Mit zusammengekniffenen und hinter Sonnengläsern verbarrikadierten Augen betrachte ich die im Sandsturm verschwimmende Umgebung, einige zurück gelassene Spirituosendosen,… Beinahe wie unter Wasser, denke ich gerade, als ein dünnes Stimmchen aus Richtung meiner linken Hand kräht: „Mama, wie ein Taucher!“ *Smile* „…oder zumindest wie auf dem Mond!“ antworte ich meinem zweieinhalb jährigen Sohn, bevor er lauthals juchzend die nächste Düne hinuntersurft.

Wüstennomaden

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