MORPHEUSREISEN

auf der straße des lebens

Kategorie-Archiv: 2012/03 Indien

Aktuelles!

Eine frohe und andere Botschaften

16.04.2012, Rishikesh, Nordindien

Für alle, denen es noch nicht bekannt ist – die Morpheus-Crew ist um ein Mitglied reicher!

Das kleine Geschenk aus den tibetischen Bergen ist mittlerweile ungefähr 21 Wochen jung und recht flott unterwegs im Mutterleib. Gefühlsmäßig und laut Vorsorgeuntersuchung in Delhi sind wir beide bei bester Laune und Gesundheit. Somit kann dem letzten großen Abenteuer in diesem Lebensabschnitt, als auch auf dieser Reise nichts mehr im Wege stehen!

Wie sich die meisten inzwischen vorstellen können und andere bereits wissen, haben wir….

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Varanasi

„Ring Ring Ring“, es ist früh morgens 5:30 Uhr und ein von mir mittlerweile im Unterbewusstsein verdrängtes Geräusch lässt mich aus der Tiefschlafphase aufschrecken. Noch einmal „Ring Ring Ring“ und als sich Wolfgang daraufhin mit dem Satz:„Wir müssen los!“ anschickt aus dem knarzenden, aber geräumigen Bett in unserem „fantastischem“ Zimmer, in dem kauzigen „New Vision Hotel“ aufzuspringen, fällt es mir schlagartig wieder ein. Heute Morgen haben wir eine Verabredung. Eine Verabredung mit dem Sonnenaufgang hinter der Mutter aller Wasser.

 Guesthouse in Varanasi

Wir haben Varanasi erreicht, wohl einen der bedeutsamsten Wallfahrtsorte der Hindus, den „Kindern“ einer der gewaltigsten Flüsse dieser Erde, dem Ganges,  der irgendwo im Himalaja entspringt und bevor er sich hier an der Stadt vorbei wälzt, bereits hunderte Kilometer Strecke hinter sich gebracht hat. Heute wollen wir es wissen und in den spirituell wichtigsten Stunden des Tages, nämlich den kühleren ersten, den Pilgern, Brahmanen, Babas, Sadhus und allen anderen bei ihren rituellen Waschungen und Zeremonien entlang des Ufers beiwohnen.

Gaia ist schnell wach gerüttelt, mit ein paar Schluck Trinkwasser zufrieden gestellt und im Halbschlaf leicht beim täglichen Kampf um die Klamotte überwältigt. Leise schleichen wir uns das enge Treppenhaus hinab, um den unangenehmen Kampfhund des Besitzers nicht in die Stimmung zum Anschlagen zu versetzen, womit er regelmäßig alle Bewohner des Etablissements aus ihren friedlichen Tagträumen reißt…und schon sind wir durch die Hintertür entwischt.

In den schmalen, stinkenden Gassen, die parallel zur Fluss-Promenade verlaufen regt sich noch nicht viel. Ein Mann uriniert geistesabwesend direkt vor unsere Füße, ein anderer fegt sinnlos im Dreck des Vortags herum. Eine Gruppe obdachloser Frauen macht sich soeben mit kleinen Kindern im Schlepptau auf den Weg zum „Main-Gaht“, dem spirituellen Zentrum am Wasser, wo sie sich ihr tägliches Brot neben zahllosen anderen „Systemopfern“ von den Angereisten erbetteln müssen. Die Jalousien der Einkaufsläden, die der zahlreichen Dachterrassen-Restaurants und der „Deutschen Bäckereien“ in den Gassen sind noch wie riesige müde Augenlider herunter gelassen – das Geschäftsleben beginnt erst zu späterer Stunde.

Trotz der trügerischen Ruhe ist Vorsicht geboten, Achtsamkeit gefordert, denn das Pflaster unter unseren Füßen ist nicht allein von Menschen und ihrem Abfall bevölkert, sondern auch von all jenen, die aufgrund jenen Unrats existieren und ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Selbst die Inder machen einem laut brüllenden Ochsen den Weg frei, wenn der seinen massigen Leib über die alten Steine schiebt; räudige Hundehorden ziehen auf der Suche nach den besten, übrig gebliebenen Bissen raufend an uns vorbei und auch das ein oder andere Schwein hebt kurz den schweren Schädel aus einem aufgerissenen Abfallsack, um nach dem Rechten zu sehen, den Randstein kurz mit seinen Ausscheidungen zu verschönern und wieder genussvoll grunzend abzutauchen.

In der verrußten Teestube gleich um die Ecke haben es sich einige Männer bereits bei „Chai“ (Milchtee) und Gebäck gemütlich gemacht und hin und wieder fliegen rote, unappetitliche Spuckeklumpen vom Betelnusskauen aus der guten Stube. Indien eben. Indien, wie es leibt und lebt.

 Heilige Kuh

Nach 10 Minuten sind wir durch und stehen an irgendeinem der 86 Gahts (mit Stufen versehene und Prunkbauten geschmückte Zugänge zum Wasser, die für die rituellen Waschungen der Gläubigen vorgesehenen sind), die im Laufe der Jahrhunderte von sämtlichen Maharadschas und Königen als Ehrerbietung an die Flussgottheit „Ganga“ errichtet wurden.

Zu unserem Erstaunen sind wir nicht die einzigen Schaulustigen, die es zu dieser frühen Stunde aus den Federn geschafft haben. Wir sind spät dran- die helle, gelbe Scheibe zeigt sich bereits uns direkt gegenüber und der schwarz-silbrig glänzende Fluss trägt schon Massen von schwer mit Fotoausrüstung bewaffneter Besucher auf seinem Rücken.

Als denn nichts wie los in die nächstgelegene Jolle.

Boote am Ganges

Und es stimmt. Einige Sekunden später reihen wir uns in die Strömung ein und bestaunen ein einzigartiges und faszinierendes Spektakel, im wunderbar rötlich-warmen Licht der ersten Sonnenstrahlen; der Hintergrund wirkt wie eine unwirkliche, bezaubernde Theaterkulisse aus einer anderen Zeit.

 Sonnenaufgang

Varanasi

Die Reise geht vorbei an mächtigen, rosafarbenen Wasseraufbereitungstürmen mit Abbildungen der Gottheiten Shiva und Ganga,

 Shiva und Ganga

an Waschweibern,

 Waschen am Ganges

Brahmanen bei der Morgenandacht,

 Am Fluss

mystischen Tempeln,

 Versunkener Tempel

Menschen, die sich spirituell „reinigen“.

Von den Suenden reinigen

Ich befinde mich aufgrund der uns bis hierher gebotenen Einblicke in Land und Leute nach wie vor auf einer täglichen Gratwanderung zwischen Faszination und Abscheu. Und auch diesmal…

Diesem „heiligen“ Gewässer, für einen Großteil der Inder die Essenz ihres Glaubens wird auf tausenden Kilometern für den „deutschen Reinheitsgeist“ schier Unglaubliches einverleibt. Fast am Ende einer langen Reise angekommen und so zu sagen „voll bepackt“ dient er dem praktizierenden Hindu schließlich und trotz allem als Quell der Erlösung und Wegweiser in die spirituelle Welt, der er entspringen soll. Prost!

 Als wir das Boot wieder verlassen, bemerken wir das Gaias Körper plötzlich mit roten, großen Quaddeln übersät ist und Panik steigt in mir auf. Wolfgang bleibt ruhig, denn er erkennt als jahrelang Betroffener solche Symptome sofort. Irgendetwas hat eine allergische Hautreaktion bei ihr ausgelöst. Das beruhigt mich nur bedingt und erst als Gaias Kommentar dann folgendermaßen ausfällt: “Aber Mami, die Sonne und eine Putscha heilen das schon!“ bleibt mir zuerst die Spucke weg und schließlich auch die Aufregung. Na gut, wenn sie meint, versuchen wir`s eben mit Sonnenschein und Putscha!

Brahmane

Beim Brahmanen

Bei der Segnung

Weiter gehts am Ganges

Die Verkuendigung

Jetzt kommen wir ins Nirwana

Nur den rituellen Schluck „Ganga“ zum Abschluss lehnen wir freundlich dankend ab.

Eine Stunde später ist der Spuk, durch irgendwelche ungewohnten, äußerlichen Einflüsse ausgelöst, dann tatsächlich für den Moment vorüber.

Wir versorgen uns im Falle eines erneuten Ausbruchs mit einem gängigen Medikament aus der Apotheke, das allergische Reaktionen hemmt, packen auf dem schnellsten Wege unsere sieben Sachen zusammen und sitzen schon am Nachmittag in einer Rikscha stadtauswärts in Richtung Morpheus-Parkplatz.

(Die Bläschen auf der Haut zeigen sich in den kommenden 5 Tagen ohne medikamentöse Behandlung(!) in immer größeren Zeitabständen beim Hautkontakt mit Wasser; jedoch nicht mehr im anfänglichen Ausmaß und zum Glück mit geringem Juckreiz. Danach hört es auf.)

Bodh Gaya

Auf der Suche nach Erkenntnis

Ab hier treten wir in große Fußstapfen. Unser Weg führt von Lumbini in Nepal, dem Geburtsort Siddharta Gautamas nach Bodh Gaya in Indien, wo eben jener Prinz nach jahrelanger meditativer Suche unter einer Schatten spendenden Pappel einst die Erleuchtung fand und seither dem Rest der Zivilisation seinem Wirken nach als „Buddha“ bekannt ist.

Bevor wir aber verehrten Boden erreichen, muss unser „Schlachtschiff“ noch durch die schmalen Gassen der Namensschwester von Gaia, Gaya manövriert werden, was ohne Umgehungsstraße eine schweißtreibende Halbtagesbeschäftigung ist. Die Häuserwände rücken kontinuierlich näher, der Verkehr wird dichter, nach wie vor blockieren dicke Ochsen den  Verkehr und ich befürchte schon wir würden trotz zuversichtlicher Auskunft es ginge hier weiter ganz sicher stecken bleiben, da erbarmt sich ein Apotheker und leitet uns sicher auf seinem Motorrad durchs indische Alltagschaos. Zumindest hängen hier die Stromkabel höher und keiner muss an diesem Abend aufs Unterhaltungsprogramm verzichten…

Heilige Kuh

Bodh Gaya, 15 Kilometer weiter östlich ist im Verhältnis zu seinem Bekanntheitsgrad ein Dorf. Ein Treffpunkt buddhistischer Pilger aus aller Herren Länder, die z.T. scharenweise in gut klimatisierten Großraumbussen angekarrt und in „All facilities“-Unterkünften abgeliefert werden. Dieses Jahr, so sagt man uns, wäre ein ganz besonderes Reisejahr für das buddhistische Mönchstum, denn man trifft die meist mit einem Lächeln und jeder Menge Neugierde und auch Bargeld ausgestatteten, kahl geschorenen (meist) Männer in Orange und Bordeaux an nahezu jeder heiligen Stätte an.

Nachdem wir uns bereits dazu entschlossen hatten, unser Lager auf einem weitläufigen, sandigen Parklatz, umgeben von Cricket spielenden Jugendlichen und streunenden Kindern aufzuschlagen, bekommen wir den Geheimtip noch etwas weiter ins Zentrum einzutauchen, denn dort wären wir umgeben von allen Annehmlichkeiten, die einem Touristen das Leben nach Meinung der Inder leichter machen würden und vor allem sei es ruhiger. Das Wort Ruhe hört sich verführerisch an, obwohl sich der angepriesene Platz als unbrauchbar erweist. Doch wer sucht wird fündig und so stoßen wir kurz vor Sonnenuntergang auf eine paradiesische Wiese (das bisschen Müll drum herum wird einem in Indien so vertraut, dass man es irgendwann ausblendet) hinter einem Zaun rund um ein herunter gekommenes Hotelgelände im Kolonialstil, dessen Vorlatz für die  kommenden Tage unser Domizil sein wird. Man kann sich kaum vorstellen, wie sich ein durch Asien reisendes Kind über den Anblick einer grünen Wiese freuen kann und über bunte Blumen, ein erfrischendes Bad im Waschzuber…und bei diesem Anblick denken wir einmal mehr an Daheim.

Typische Belagerung

Feierlich machen wir uns am nächsten Tag auf die lange Reise die Straße entlang auf den Pfad der Erkenntnis. Doch bevor wir überhaupt eine Gelegenheit dazu bekommen über das Leben zu sinnieren, sind wir schon in die erste Pferderikscha verfrachtet, sitzen in einem der bereits 150 Kilometer vorher hoch gepriesenen „Gut und Günstig“-Lokale, wo zumindest mich die erste Erkenntnis des Tages trifft: Ich koche die kommenden Wochen nicht mehr! Nur Gaia lässt sich noch nicht so ganz überzeugen und bleibt bei: „plain rice!“. Doch nach dem wunderbar vegetarischen Essen hält uns nichts mehr auf den Plastikstühlen und vorbei an Souvenirbuden, Saft- und Eisverkäufern, pilgern wir den Hauptplatz entlang zum Eingangsportal. Kinder mit verfilzten Haaren fragen nach „Candys“, eine alte, gebeugte Frau bittet mit zitternden Händen und Beinen um etwas Kleingeld, wie etliche andere, eine Gruppe Musiker mit körperlichen Einschränkungen spielt gegen klirrende Münze in der Blechschale auf selbst gebastelten Instrumenten,…der Staat gewährleistet in Indien keine soziale Sicherheit; viele der ca. 1 Mrd. Menschen leben in reeller Armut; das Kastensystem kennt kein Entkommen aus der gesellschaftlichen Position – auch solche Bilder sind bis hierher allgegenwärtig, verursachen in einem in ihrer Härte, Offensichtlichkeit und Anzahl ein Gefühl der Hilflosigkeit…

Strassen-Schuster

Auf ein paar Quadratmetern, um einen glücklicherweise noch nicht vergoldeten, eigentlich unauffälligen, alten Baum, der seine schweren Glieder nur mehr mit Hilfe von einigen Eisenstangen über dem Erdboden halten kann, trifft sich nun also die Welt. Alt und jung, groß und klein, dick und dünn, arm und reich, aus Nord, Süd, West und Ost – an diesem Ort muss sich ein jeder seines Schuhwerks entledigen, um erwähnten, ehrwürdigen Fußstapfen nach zu folgen. Vielleicht hindert der kühle, weiße Marmor, der rund um einen „angemessen“ beeindruckenden, den „Bodhi Tree“ überragenden Tempel verlegt wurde, die Besucher daran sich aufs Wesentliche zu konzentrieren…ständig werden wir von indischen Touristen um Fotos mit Gaia gebeten, hellhäutige Besucher verrichten tibetische Gebetspraktiken gleich Spitzensportlern…doch dann, endlich, setzt ein meditativer Gesang aus den Mündern weiß gekleideter Männer und Frauen, die zu Füßen des Baumes im Schneidersitz sitzen ein und begleitet von diesem Singsang lassen wir uns nicht mehr dabei unterbrechen dem Baum die Ehre zu erweisen!

Buddha Baum

…und ein Blatt segelt Gaia am Ende dann doch noch direkt vor die Zehenspitzen 😉

Indien anno 2012

Ausnahmezustand!

Im aufgewirbelten Staub der Strasse verschwindet die unauffällige, schmuddelige Grenze rasch im Rückspiegel und die Welt um uns herum verändert sich auf ein Neues.
Es wird zunehmend erdrückend heißer, die Luft ist durchsetzt von Schmutzpartikeln, eine Herausforderung für jede gesunde Lunge. Der löchrige Teer unter unseren 4 Rädern bevölkert von Hundertschaften Männern, Frauen, Kindern, Kühen, räudigen Kötern, jeglicher Art von Fortbewegungsmittel, Müll in allen vorstellbaren Variationen. Nun hat uns das Schicksal also doch noch bis hierher geführt…Willkommen im Indien des Jahres 2012.

Caos India

Beim Anblick des Geschehens vorderhalb der Windschutzscheibe bewegt sich mein Gefühlszustand auf einer Skala zwischen Abscheu und Faszination, doch bereits beim nächsten markerschütternden Gehupe eines uns auf derselben Fahrbahn entgegenkommenden „Tatas“ (Lastkraftwagen indischen Fabrikats) siegt die sich empörende Autofahrerseele gegen das ohnmächtige „Kind“ in mir und es geht besser.

Tata

Wir wagen es kaum zu hoffen, aber irgendwann reißt das anfängliche Stadtgetümmel ab und ein gar nicht so unvertrautes Landschaftsidyll entblättert sich vor unseren Augen. Einfache Dörfer und Felder so weit man schauen kann. Frauen in bunt leuchtenden Gewändern mit klirrenden Armreifen um die Handgelenke hocken inmitten der Felder und ernten goldgelben Weizen mit kleinen Handsicheln. Dazwischen Senfpflanzen und Brachland, fast kein Baum weit und breit nimmt einem die Sicht. Nur hin und wieder lenken hohe, rauchende Schlöte von Hochöfen, in denen Lehmziegel gebrannt werden von der flachen Ebene ab.

Ziegelbrennerei

Die Dörfer, durch deren Häuser die Straße hier direkt zu führen scheint, wecken Erinnerungen an Südostasien. Die Menschen leben in kleinen Lehmhäusern mit Strohdächern, Schweine, Wasserbüffel, Kühe, Hausrat drum herum verteilt, antike Trinkwasserpumpen und davor ein allgegenwärtiges, düsteres Rinnsal, das die Fäkalien von Mensch und Tier…verteilt.
In Holzbaracken dazwischen locken glitzernde Etiketten auf Spirituosen und Süßwerk Konsumwillige an. Die Welt vieler wild aussehender Kinder am Straßenrand ist klein. Auf ein paar Metern zwischen Asphalt und Eingangstüren spielen sie mit allem, was ihnen täglich zufällt. Plastiktüten, Stöckchen, alte Reifen,…und hinter jeder weiteren Kreuzung, jeder weiteren Straßenecke erwarten einen wieder andere, ungeahnte, faszinierende Ansichten.

Kuh Futter

Dort, wo die übergewichtigen Lkws halten wird von Früh bis Spät in großen dampfenden Kochtöpfen nach Wolfgangs Meinung das beste „Thali“ (Vegetarische Mahlzeit, meist Reis, Linsen, Gemüse, Brot, Joghurt) angeboten.
Heute fühle ich mich noch nicht bereit in einem der mit Staub überzogenen Freiluft-Essstuben einzukehren, aber wer weiß, vielleicht ja morgen.

Ganga

Aktuelles!

17.03.2012, Bodh Gaya, Indien

Haben am 11.03.2012 gemeinsam mit ungefähr einer Million Ochsenkarren, Pferdekutschen, „Tatas“, motorisierter und fußbetriebener Rikschas die Grenze von Nepal nach Indien bei Raxaul überquert. Abgesehen von einem harmlosen, aber dreisten Korruptionsversuch ……

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